Hören und Hörschädigungen

Unter Hörschäden ordnen wir angeborene und erworbene ein. Schwerhörigkeit, Tinnitus, Hörstürze und Hörsensibilität werden den erworbenen Schäden zugeordnet und können wieder geheilt werden. Reizüberflutung, Frontal- und Surroundbeschallung verwirren die räumlichen Wahrnehmungssinne und tragen zur Abnahme der Wahrnehmungssensibilität im physischen und emotionalen Bereich bei.

Vermehrt tauchen körperliche Symptome wie Schlaflosigkeit, Tinnitus, innere Unruhe und Erschöpfung durch krankmachende Gebäudeakustik auf. Bei Messungen in Gebäuden Betroffener stößt man auf Stehfrequenzen, die durch technische Ausstattungen erzeugt werden. Zu finden sind hier z.B.: Klimaanlagen, Lüftungen, Ventilatoren, sehr hohe Frequenzen durch elektrische Geräte oder Heizungsventile und auch Wasseradern sind anzutreffen.

Durch herkömmliche Akustiksysteme, d.h. Frontalbeschallung, bzw. Beschallung jeweils gerichtet von einem Abstrahlpunkt, wird unsere Wahrnehmung künstlich nur nach vorne (frontal) geprägt. Das ist jedoch für unser Gehirn nicht natürlich. Das Gehirn ist auf die vollständige Rundumwahrnehmung ausgelegt, die für uns auch einmal überlebensnotwendig war.

Fehlt diese akustische Runduminformation führt das zu einseitiger Belastung. Dadurch können Verspannungen, Kopfschmerzen und eine Verminderung der Hörfähigkeit eintreten.